Wo sind die 6 Millionen Juden vergast worden?

Ursula Haverbeck stellt diese Frage und wird verurteilt!

Betr. Aktenzeichen (251 b Ds) 231 Js 1640/16 (54/16)
Einlassung vor dem Amtsgericht Tiergarten, Berlin
am 16. Oktober 2017

Betr. Aktenzeichen (251 b Ds) 231 Js 1640/16 (54/16)

Ursula Haverbeck

Die unendlich mutige Ursula Haverbeck!

In den vergangenen zwei Jahren vom November 2015 bis zum jetzigen Gerichtstermin Oktober
2017 habe ich bei sechs Verfahren nach § 130, Volksverhetzung, StGB, sehr viel Neues
hinzugelernt. Es handelte sich dabei immer um dasselbe: Die bis heute fehlende Antwort auf die
Frage, wo sind die sechs Millionen Juden vergast worden?

Vierzig Jahre lang galt für dieses singuläre Verbrechen Auschwitz als vornehmlicher Tatort. Doch
als 1993 die Opferzahl durch die Gedenkstätte Auschwitz selber um drei Millionen verringert
wurde, war dies nicht mehr aufrechtzuerhalten. Das gilt erst recht für die weitere Reduzierung der
Opferzahlen durch den Leitenden Spiegelredakteur Fritjof Meyer in der wissenschaftlichen
Zeitschrift Osteuropa vom Mai 2002. Darin wurde festgestellt, aufgrund neuer Archivfunde,
Dokumente und Erkenntnisse, daß in Auschwitz selber überhaupt keine Vergasungen stattgefunden
haben. Insgesamt gibt es wahrscheinlich 500.000 Opfer. Vergast wurden vermutlich 356.000 in zwei
Bauernhäusern außerhalb von Birkenau (einer Nebenstelle von Auschwitz) von deren einem gerade
die Fundamente entdeckt worden waren. Unklar ist bei diesen Angaben, wie viele der verbliebenen
Opfer Juden waren.

Als dann noch die Standort- und Kommandanturbefehle von 1940 – 45 für Auschwitz von der
russischen Regierung der deutschen Seite übergeben wurden, da war Auschwitz in keiner Weise
mehr als Vernichtungslager aufrechtzuerhalten. Es wird in diesen Befehlen eindeutig klar, daß es
sich um ein Arbeitslager für die Inbetriebhaltung der riesigen Rüstungsindustrieanlagen in
Auschwitz handelte. Es ging alles darum, die Inhaftierten trotz immer schwieriger werdender
Bedingungen durch den fortschreitenden Krieg arbeitsfähig zu erhalten. Obwohl diese
unwiderlegten und frühere Aussagen bestätigenden Dokumente und Ereignisse vorlagen, blieb es
bei Gedenkveranstaltungen und den sogenannten Holocaustprozessen bei dieser singulären Schuld
der Deutschen, sechs Millionen Juden vergast zu haben. Daraus ergibt sich die logische
Konsequenz, daß dann dieser Sechsmillionenmord woanders stattgefunden haben muß. Eine
Erklärung oder gar Entschuldigung für die vierzigjährige Fehlinformation blieb aus.

Prozeß Arnold Höfs

Noch im Jahre 2016 mußte der Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Arnold Höfs, für zehn Monate
ins Gefängnis gehen, weil er aufgrund offizieller Angaben ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen
war, daß die Sechsmillionenschuld der Deutschen nicht aufrecht zu erhalten sei.

Nun ist aber nach dem Paragraphen 130, Abs. 3, Volksverhetzung, der sich mit der
Auschwitzlüge befaßt, nicht jede Hinterfragung des Holocausts strafbar, sondern nur, wenn
diese in einer Weise geschieht, welche geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

Auschwitz

Das ehemalige Arbeitslager Auschwitz

Arnold Höfs kam aufgrund seiner vergleichenden Untersuchung vorliegender offizieller Quellen,
wie z.B. die Gedenkbücher der Bundesregierung, die Rote-Kreuz-Angaben oder das Kalendarium
der wissenschaftlichen Leiterin der Gedenkstätte Auschwitz zu dem Ergebnis, daß deren
Zahlenangaben nicht sehr weit auseinander lagen und in jedem Fall den 500.000 bzw. auch nur
356.000 vergasten Opfern in Auschwitz, welche Fritjof Meyer ermittelt hatte, viel näher kamen, als
den behaupteten sechs Millionen. Doch gerade der Hinweis auf die Überprüfbarkeit seiner Angaben
in offiziellen und in Bibliotheken zugänglichen Quellen, war für den Richter ein Grund für die
Strafbarkeit:

„Die öffentliche Verbreitung geschah auch in einer Art und Weise, die geeignet war, den
öffentlichen Frieden zu stören, insbesondere durch den Verweis auf die zusammengetragenen

Betr. Aktenzeichen (251 b Ds) 231 Js 1640/16 (54/16)

Quellen verlieh der Angeklagte den Schlußfolgerungen aus seiner Einleitung einen pseudowissenschaftlichen Anstrich, der in besonderer Weise geeignet war für Empörung einerseits, aber andererseits auch zur Übernahme der Schlußfolgerung des Angeklagten und dadurch einer weiteren Verbreitung des Irrglaubens des Angeklagten und einer daraus resultierenden Gefährdung des öffentlichen Friedens zu sorgen.“

(Urteil im Landgericht Hannover Akz.: 60 Ns 1151 Js 2843/12 (96/14)

Die Folgerung des Richters war

„Der Angeklagte hat sich durch sein festgestelltes Verhalten wegen Volksverhetzung gemäß §
130, Abs. 2, Nr. 1a), b) und d) Absatz 3 StGB strafbar gemacht.“

Nach Ansicht des Richters ist also der Verweis auf z.B. die Gedenkbücher der Bundesrepublik mit
genauer Quellenangabe, als Gefährdung des öffentlichen Friedens anzusehen.

Prozeß Udo Walendy (Akz.: )

Entsprechendes hatte auch schon der Politologe Udo Walendy erlebt. Ihm wurde bestätigt, daß in
seinem Buch „Wahrheit für Deutschland“ eine Vielzahl von Quellen durchweg richtig angeführt
worden seien, was sein Buch gerade so gefährlich mache. Es wurde indiziert und Walendy kämpfte
21 Jahre für seine Freigabe. Das alles geschieht während gleichzeitig ein Verteidigungsminister und
eine Bildungsministerin Amt und Titel verlieren, weil sie nicht ordnungsgemäß ihre Zitate belegt
haben.

Die Prozesse Haverbeck

Ich habe den Holocaust nie geleugnet, wie ich das in allen Verfahren immer wieder dargelegt habe.
Ich wollte im Gegenteil wissen, wo er stattgefunden hätte. Eine Antwort habe ich bis heute darauf
nicht erhalten. Also habe ich gefolgert, ohne Angabe eines Tatortes für solch einen schrecklichen
Mord kann dieser doch gar nicht stattgefunden haben. Das kann auch kein Jurist bestreiten.
Irgendwo muß der Mord begangen worden sein. Das gilt erst Recht für solch einen Sechs-
Millionen-Mord.
Etwas, was ich nicht kenne, kann ich aber nicht leugnen, auch nicht billigen oder verharmlosen, wir
können höchstens sagen, ich bestreite es, daß es den Holocaust gegeben hat, weil ich keine
Ortsangabe dafür bekomme. Bestreiten, aber ist nirgendwo strafbar. Das geht auch gar nicht, denn
bei jedem Strafprozeß steht im Kern das Bestreiten. Die eine Seite bestreitet, was die andere
behauptet. Es sei denn, der Angeklagte ist von vorne herein geständig oder des Mordes überführt.
Da die Staatsanwälte aber meine fragenden Briefe, insbesondere auch mehrfach an den Zentralrat
der Juden, als Anklagegrund aufgeführt haben, können sie nun auch nicht behaupten, ich sei von der
Existenz des Holocaust überzeugt. Das Gegenteil beweisen meine Fragen.

Der öffentliche Friede wird angeblich also auch dadurch gestört, daß ich versucht habe,
herauszufinden, wo die sechs Millionen nun tatsächlich vergast worden seien. Das soll den
öffentlichen Frieden gefährden und somit strafbar sein?

Der Prozeß Walendy

In einem anderen Fall bei Frau Margarethe Walendy ist in einer von ihr verkauften Zeitschrift das
Konzentrationslagers Belzec mit Anführungsstrichen, „Konzentrationslager Belzc“ der Aufhänger,
um daraus abzuleiten, daß hier der öffentliche Friede von der Verkäuferin der Zeitschrift gefährdet
wird und sie daher wegen Holocaustleugnung verurteilt wird.

Es gibt eine Fülle solcher Beispiele. Sie machen insgesamt nur eins deutlich: Die Freiheit der
Meinung, Presse und Forschung wird durch den Paragraphen 130, Abs. 3, StGB aufgehoben.
Zugleich erweist sich dieser Paragraph als völlig ungeeignet um damit ein historisches Ereignis
festzuschreiben. Das ist generell unmöglich, da die Beurteilung geschichtlicher Ereignisse – wie wir

Betr. Aktenzeichen (251 b Ds) 231 Js 1640/16 (54/16)

alle wissen – jeweils nach der subjektiven Sichtweise des Beurteilenden schwankt und sich
verändert.

Ich habe den Eindruck, nach diesen sechs Verfahren der letzten zwei Jahre, daß entweder die
anklagenden Staatsanwälte und die urteilenden Richter meine Ausführungen überhaupt nicht
verstanden haben oder aber, daß sie weisungsgebunden, ohne Berücksichtigung irgendwelcher
Fakten, anklagen und ihre Verurteilung aussprechen, getreu, der Weisung:

Rettet den Holocaust.

Doch er ist nicht mehr zu retten. Er ist auch nicht offenkundig.

Von Beginn an war er umstritten. Aus den ersten dreißig Jahren nach dem Kriege liegen eine Vielzahl von
Untersuchungen und Berichten über eigenes Erleben in Konzentrationslagern vor, die übereinstimmend zu dem Ergebnis kommen, es gab dort keine Vergasungen von Juden, es gab keine geplante Vernichtung. Für das gesamte Reichsgebiet wurde das 1960 von einem Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte in München, Martin Broszat, später langjähriger Leiter des Instituts, bereits verbindlich festgestellt. Das bestätigten ebenso der österreichisch-rumänische Jude, Joseph Ginzburg, der amerikanische Naturwissenschaftler Prof. Arthur Butz, der sein Buch nannte „Der Jahrhundertbetrug“, der französische Widerstandskämpfer, Paul Rassinier, Historiker, schrieb „Die Lügen des Odysseus“, Thies Christophersen, Gärtner und Landwirt, der Auschwitz mit Gemüse versorgte, nannte seine Schrift bereits „Die Auschwitz-Lüge“ und schließlich – besonders gefährlich für die Erzähler der Vergasung – das Buch von Dr. Wilhelm Stäglich, Richter am Finanzgericht in Hamburg, mit seiner Untersuchung des „Auschwitz-Mythos“, Legende oder Wirklichkeit? Stäglich untersuchte darin auch als Experte den Frankfurter Auschwitzprozeß von 1963 – 65, welcher nur auf den Erzählungen der Auschwitzüberlebenden basierte. Er war als junger Flakoffizier zum Schutz der Industrieanlagen dort stationiert.

Eine Klärung der in so großer Zahl vorliegenden Widersprüche fand nie statt, statt dessen wurden
die Gegendarstellungen verboten und im Falle von Wilhelm Stäglich sogar öffentlich sein Buch
„Der Auschwit-Mythos“, Legende oder Wirklichkeit? verbrannt. Er wurde frühpensioniert, seine
Bezüge gekürzt und ihm schließlich auch der Dr.-Titel aberkannt. Den Deutschen wurde der Prozeß
gemacht. Alle ihre Einlassungen und Beweise bei Gericht galten als falsch, bei den Ausländern
wurden lediglich ihre Veröffentlichungen aus dem Verkehr gezogen und der inzwischen aus
Amerika in die Bundesrepublik importierte Film „Der Holocaust“, 1979, als die wahre Darstellung
dem entgegengesetzt.

Diese gesamte Literatur dürfte den nachgeborenen Richtern, also auch den hier Anwesenden, höchstwahrscheinlich weitgehend unbekannt sein. Diese Bücher sind indiziert, verboten oder sogar verbrannt  wie bereits ausgeführt. Im Studium werden sie als Versuch der Rehabilitierung des NS abgetan. Sie sind nicht zitierfähig. Das billige ich den nachgeborenen Juristen als Entlastung zu. Wahrscheinlich ist auch für viele der Nachgeborenen der Holocaust tatsächlich eine offenkundige Tatsache. Das heißt aber nicht, daß er wahr zu sein braucht.

Gerade durch die in den letzten zehn Jahren durchschnittlich ca. 2.000 Holocaustverfahren pro Jahr, können sich die Juristen nun nicht mehr hinter der Offenkundigkeit verstecken. Sie müssen sich auseinandersetzen mit den Gegendarstellungen, anstatt diese widerrechtlich einfach zu verbieten und für strafbar zu erklären. Die von dem derzeitigen Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes beklagte, immer größer werdende Distanz zwischen Bürgern und den Gerichten, hat hier doch ihren Ursprung.

Das schlimmste an der Angelegenheit ist, daß die deutsche Justiz sich damit völlig unglaubwürdig gemacht hat und alles, was von den Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes bemängelt oder beklagt wird, hat hier seinen Ursprung. Wir älteren Bürger wissen doch, was sich in den ersten dreißig Jahren im Hinblick auf das Dogma des Holocaust ereignet hat. Aber nachgeborene Juristen wollen bzw. sollen es heute besser wissen. Das ist nicht länger hinzunehmen. Allgemeine Kritik und zwar nicht nur in der Bundesrepublik, sondern in der ganzen Welt, wird immer lauter. Es wird mir

Betr. Aktenzeichen (251 b Ds) 231 Js 1640/16 (54/16)

in einer Fülle von Zusendungen erklärt, daß vom Ausland aus, insbesondere auch aus den USA, die Holocaustprozesse in der Bundesrepublik sehr genau verfolgt und beobachtet würden.

Also Frage an die Staatsanwaltschaften: Wollen Sie das deutsche Rechtsleben weiterhin adabsurdum führen? Wollen Sie weiter Richter zwingen, Unrechturteile zu sprechen und damit das Rechtsleben weiter kompromittieren?

Ich jedenfalls bin mir absolut sicher, daß ich den Holocaust nie geleugnet habe. Der Paragraph 130 in seiner jetzigen Form ist daher völlig ungeeignet als Anklage in diesem Verfahren. Ich verlange eine Klarstellung dieser einen offenen Frage: Wo sind die sechs Millionen vergast? Sind sie überhaupt vergast? Wie konnte es zu diesem Dogma kommen, das noch heute Vierundneunzigjährige ins Gefängnis schickt, weil sie, als damals Zweiundzwanzigjährige nach Auschwitz abkommandierte Soldaten, dort tätig waren, ohne, wie immer wieder auch in den Zeitungsankündigungen festgestellt wird – daß ihnen eine persönliche Beteiligung an Verbrechen nachgewiesen werden kann? Womit haben diese zumeist kranken Greise 70 Jahre nach Kriegsende den öffentlichen Frieden gestört?

Das Ansehen der einst so vorbildhaften deutschen Justiz geht verloren. Die Bürger verlieren jeden Respekt vor Richtern und Staatsanwälten. Dem damals zweiundzwanzigjährigen Oskar Gröning wird vom heutigen nachgeborenen Richter vorgeworfen, er hätte damals nicht mitmachen dürfen. Wie hätte ein Zweiundzwanzigjähriger in der schlimmsten Diktatur der Welt – so wird doch das Dritte Reich heute bezeichnet – Widerstand leisten können?

Widerstand hätten nur die heutigen deutschen Gerichte in der BRD bei der Zumutung, jetzt noch solche Prozesse durchzuführen, leisten können. Es haben dieses auch einige ohne Folgen getan. Diejenigen jedoch, die wie in Lüneburg und Detmold, die heute Vierundneunzigjährigen für Jahre ins Gefängnis schicken, die haben sich strafbar gemacht aufgrund der heute geltenden Rechtslage. Das wissen viele Bürger.

Hohes Gericht:

Es ist alles gesagt zum Thema Holocaust. Stellen Sie diese Verfahren ein. Das Bemühen um die Wahrheitsermittlung kann den öffentlichen Frieden nicht stören.

Täter und Opfer, von beiden Seiten, können nicht beleidigt, sondern allenfalls rehabilitiert werden. Sowohl viele Juden und viele Deutsche, als auch noch mehr Bürger der ganzen Welt, erwarten von uns eine Klärung. Wo hat dieses singuläre unsühnbare Verbrechen stattgefunden? Es soll offenkundig sein, also bitte:
Wo? Aber nun forensisch begründet und nachprüfbar!

Nehmen wir den Knessetsprecher Avraham Burg ernst:

„Israel muß Auschwitz verlassen, da es ein mentales Gefängnis ist…..
Ich bin zutiefst überzeugt: Wenn Israel sich von seiner Besessenheit von der Shoah und ihrer Exklusivität befreit, wird auch die Welt freier sein.“

(a.O., Hitler besiegen Warum Israel sich endlich vom Holocaust lösen muß, Seite 200)

Ich füge hinzu: Auch die deutsche Justiz muss sich aus dem mentalen Gefängnis des Holocaust befreien. Die Freiheit und friedliche Zukunft der Welt hängt davon ab.

Ursula Haverbeck


Ursula Haverbeck on the holocaust

„In Auschwitz gab es keine Vergasung“

Holocaust-Leugnerin Haverbeck zu sechs Monaten Haft verurteilt.


Es möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen.

Den Holocaust hat es wohl gegeben, aber nicht an den Juden sondern an den Deutschen und er ist immer noch nicht beendet, denn der Plan der Vernichtung aller Deutscher läuft gerade auf Hochtouren mit der Einschleusung übelster islamischer Kräfte in Form von angeblichen Flüchtlingen nach Deutschland und Europa was von Merkel und den Medien tunlichst verschwiegen wird.

Sie wollen mehr Wahrheiten? Unterstützen sie bitte diesen Blog! Vielen Dank!

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Bitte teilen! :)
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

About JohnDoe

Unbekannter Freiheitskämpfer der für Recht und Wahrheit einsteht!

Kommentar verfassen