WAHRHEIT SAGEN, TEUFEL JAGEN !

Lügen beenden.

Lüge?!?

Eine Lüge!?! Bildet Euch Eure eigene unvoreingenommen Meinung und glaubt nicht den Medien und der Politik.

Fritjof Meier, ehemals leitender Redakteur des Spiegel, führte im Jahre 2002 aus, dass die von Millionen von Besuchern gegenüber als echt bezeichneten Gaskammern in Auschwitz als Menschenleben auslöschende Tötungsinstrumente nicht funktioniert haben können. (Zeitschrift Osteuropa Mai 2002). Dennoch wird er nicht verfolgt. Fritjof Meier als PDF

Der israelische Schriftsteller Gilad Atzmon erklärte am 28.November 2005 vor einem deutschen Publikum in Bochum, die bekannte Geschichtsschreibung über den Holocaust sei eine von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung. Dennoch wird er nicht verfolgt. (Seine Aussage wurde von der Staatsanwaltschaft ausdrücklich als nicht justitiabel erklärt. Staatsanwaltschaft Bochum, 09.Jan 2006, AZ 33 Js 440/05).

Paul Eisen, ein in London lebender prominenter Jude, erklärte auf seiner Home Page (05. Dezember 2012): „Ich glaube nicht, dass es einen Befehl gab, die Juden auszurotten. Ich glaube nicht, dass sechs Millionen Juden getötet wurden. Ich glaube nicht, dass es Menschenleben auslöschende Gaskammern gab.“ Mit der Holocaust-Mär versucht man die Unterdrückung der ganzen Welt in die Wege zu leiten. Allein deshalb müssen wir gegen den Holocaust-Mythos aufbegehren. Dennoch wird er nicht verfolgt. (Herr Eisen weilt bisweilen bei Freunden in Deutschland).

Diplom-Ingenieur Walter Lüftl, ehemals Präsident der Österreichischen Bundes-Ingenieurkammer, erklärte, dass die von den Zeitzeugen geschilderten Massentötungen mittels Zyklon B nach den Naturgesetzen nicht so stattgefunden haben können. UND: Zyklon B ist zur Massentötung völlig ungeeignet. Herr Lüftl wurde zwar vor den Kadi gezerrt, aber er wurde freigesprochen!!

Gerard Menuhin ist der Sohn des weltberühmten Yehudi Menuhin. Er kommt oft nach Deutschland, um hier vorzuspielen. Im Jahre 2016 erschien eine deutsche Ausgabe seiner Anklageschrift gegen den Zionismus. In dem umfangreichen Buch, das sofort eine hohe Auflage in den deutschsprachigen Ländern erreichte , bestreitet Menuhin auf vielfältige Weise den Holocaust. Dennoch wird er nicht verfolgt. (Buchtitel: Wahrheit sagen, Teufel jagen) menuhin-gerard_wahrheit-sagen-teufel-jagenPDF

Joseph Ginsburg, ehemals Mitglied der israelitischen Kultusgemeinde in München, hat kurz nach der Einnahme von Auschwitz das Lager besucht. Er traf dort einige ehemalige Insassen des Lagers. Niemand wusste etwas von Gaskammern. Ginsburg erklärte daraufhin: Es gab keine Vernichtungslager. Dennoch wurde er nicht verfolgt.

Zur Frage der Gaskammern in Auschwitz wollen wir auf Richter Meinerzhagen am LG Mannheim verweisen, der erklärte, dass Urteile unnötig seien, wo wissenschaftliche Untersuchungen die Frage klären können. Es gibt tatsächlich vier wissenschaftliche oder technische Experten, die etwas davon verstehen, die ganz unabhängig voneinander Auschwitz aufgesucht haben und zu dem Schluß kamen, dass es dort keine Menschenleben auslöschenden Gaskammern gegeben hat. Dies sind folgende Wissenschaftler:

Diplom-Ingenieur Walter Lüftl, bereits oben vorgestellt.

Der Chemiker Germar Rudolf, ehemals Doktorand am Max-Planck-Institut. Als er an dem als Gaskammer bezeichneten Gebäude in Birkenau stand und keine Öffnungen in der Decke fand, die durch eine Vielzahl von Augenzeugen beschrieben worden waren,, durch die jene Gaskammern bei einer Massenver-gasung angeblich mit Zyklon-B-Körnern beschickt wurden, fiel ihm dazu folgendes ein: „Ich habe mich ernsthaft gefragt, ob ich eigentlich in einer Welt von lauter Irren lebe.“

Der amerikanische Techniker oder Ingenieur Fred Leuchter ist die einzige Person, die bis in die neunziger Jahre Gaskammern hergestellt und gewartet hat, die in amerikanischen Gefängnissen installiert wurden. Er ist sozusagen der Experte Nummer eins für Gaskammern weltweit. In seinem Schlussbericht über seine Inspektionen in Auschwitz und anderen Orten findet sich folgende Erklärung (Oktober 1992); „Es gab keine Gaskammern , es gab keine Gaskammern, er gab verdammt noch mal keine Gaskammern!“

Der Wiener Stadtrat und Ingenieur Wolfgang Fröhlich weist in einem umfangreichen Werk namens „Die Gaskammernlüge“ (Eigenverlag) auf den akademischen Eid hin, den er anlässlich seiner Ernennung zum Diplomingenieur an der Technischen Universität Wien abgelegt hatte:

„Ich gelobe, die wissenschaftliche Wahrheit nach bestem Wissen und Gewissen mit all meiner Kraft zu fördern und zu verteidigen!“

Diesen Eid bezeichnet Herr Fröhlich als eines der Motive; die ihn veranlassten, über Wahrheit und Unwahrheit der Gaskammern umfangreiche Studien zu unternehmen. Er wurde sofort von Holocaustgläubigen scharf angegriffen. Dazu hat er sich wie folgt geäußert: „Derjenige, der mich zwingen könnte, die Unwahrheit zu sagen, also mich zu korrumpieren, der muss erst geboren werden.“
Von ihm stammt auch folgende Erklärung: „(Auch die Öffentlichkeit) wird einmal zur Kenntnis nehmen müssen, dass ein Massenmord in “Gaskammern“ mit Zyklon B, einem Entwesungsmittel, aus physikalischen Gründen gar nicht möglich gewesen wäre und somit alle Gaskammerzeugen gelogen haben.“


Jeder Leser möge sich sein eigenes Bild machen. Es kommen sehr viele Fragen auf die unbeantwortet bleiben weil man offensichtlich etwas schützen muss was sich durchaus beweisen ließe, dieser Beweis aber eine groß angelegte Lüge auffliegen ließe.

Wir leben im Jahrhundert der Lügen und müssen der Wahrheit helfen die Oberhand zu gewinnen.

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About JohnDoe

Unbekannter Freiheitskämpfer der für Recht und Wahrheit einsteht!

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