Eine Dokumentation

Wer sagt dass das  nicht noch einmal über diese Welt hereinbricht? Nicht nur die Gojim sollen wieder vernichtet werden, nein auch der normale Israeli, der auch nichts dafür kann das er so geboren wurde! Es wird eine ” erneute Säuberung ” geben gegen ALLE, die sich nicht der NWO unterwerfen.. Denke mal nach…. Sarah

Tscheka – die größte Terror- und Mordorganisation des 20. Jahrhunderts

Die nachstehende Dokumentation wurde anhand des Buches von Jewgenija Albaz Geheimimperium KGB Totengräber der Sowjetunion“, dtv 1992, gefertigt. G. Z., Juni 2016.

Die Tscheka („Allrussische Außerordentliche Kommission für den Kampf gegen Konterrevolution und Sabotage“, (später umbenannt in GPU. OGPU, NKWD, KGB), wurde am 7. (20.) Dezember 1917, knapp drei Monate nach dem bolschewistischen Umsturz, gegründet. Ihr Gründer und erster Leiter war Felix Dzierzynski (1877-1926), der dem verarmten polnisch-litauischen Adel entstammte. Anfangs hatte die Tscheka die Aufgabe, den Kampf gegen Konterrevolution und Sabotage zu führen. Bald übernahm sie auch andere Funktionen: den Kampf gegen Spekulation, dienstliche Vergehen und Spionage, die Bekämpfung des sich ausbreitenden Bandenwesens, die Gewährleistung der Sicherheit öffentlicher Verkehrsmittel, die Sicherung der Staatsgrenzen. Am 21. Februar 1918 billigte der Rat der Volkskommissare (oberstes ausführendes und gesetzgebendes Organ der Sowjetunion) Lenins Dekret „Das sozialistische Vaterland ist in Gefahr!“, wo es in Punkt 8 hieß: „Feindliche Agenten, Spekulanten, Einbrecher, Unruhestifter, konterrevolutionäre Agitatoren und deutsche Spione werden auf der Stelle erschossen.“

Und sie wurden erschossen. Dutzende, Hunderte, später Tausende, Hunderttausende. Und der große „Humanist“ Wladimir Lenin, der einst gegen die Gesetzeslosigkeit des zaristischen Regimes gekämpft hatte, schrieb hysterische Briefe und schickte Telegramme, in denen er forderte, „alle unsere Kräfte zu konzentrieren, Massenterror zu organisieren, ehemalige Offiziere zu erschießen und abzutransportieren, mit aller Gewalt vorzugehen, Verschwörer und Zweifler zu erschießen, ohne jemanden zu fragen oder idiotische Verzögerungen zuzulassen.“

Auf diese Weise wurde der Grundstein für das totalitäre Regime, die totalitäre Rechtsprechung und die sowjetische Moral gelegt.

Am 5. September 1918, nach dem Mord am Vorsitzenden der Petrograder Tscheka, Urizki, 1 und dem Attentat auf Lenin, erließ der Rat der Volkskommissare eine Verordnung über den Roten Terror. Das war das Signal, alle Hemmungen fallenzulassen. In den nächsten vier Jahren ertrank Rußland buchstäblich im eigenen Blut. Die Tscheka erhielt unbeschränkte Rechte, das Recht auf eigenmächtige Durchsuchungen, Festnahmen und Erschießungen. Die Geiselnahme wurde eingeführt, eine der abscheulichsten Methoden, durch die völlig unschuldige Menschen bei Razzien auf der Straße, in den Wohnungen, auf Bahnhöfen oder im Theater festgenommen wurden. Sie wurden gefaßt und erschossen, nur weil irgend jemand irgendwo einen Mord oder einen Terrorakt verübt hatte.

In welchem Sinne der Rote Terror zu verstehen sei, schrieb Lazis,2 der Vorsitzende der Ukrainischen Tscheka: „Mit eisernem Besen kehren wir den Unrat aus Sowjetrußland. Suchen Sie nicht nach belastendem Material, ob und inwieweit sich der Angeklagte mit Waffen oder Worten gegen die Sowjetmacht aufgelehnt hat. Ihre erste Pflicht ist es, ihn zu fragen, welcher Klasse er angehört, welcher Abstammung er ist, welche Bildung und welchen Beruf er hat. Solche Fragen müssen über das Schicksal des Angeklagten entscheiden. In diesem Sinne ist der Rote Terror zu verstehen.“

Zur Abschreckung veröffentlichte die „Wochenzeitung der Tscheka zum Kampf gegen Konterrevolution und Spekulantentum“ Listen mit den Namen der Erschossenen. „Als Antwort auf die Ermordung des Genossen Urizki und das Attentat auf den Genossen Lenin“, hieß es in Nr. 3 der Wochenzeitung vom 6. Oktober 1918, „wurden folgende Personen dem Roten Terror ausgesetzt: „drei Piloten, achtunddreißig Gutsbesitzer, einunddreißig Personen (fünf Mitglieder der Familie Schalajew, vier Mitglieder der Familie Wolkow usw.)“

Laut Anordnung der Petrograder Sonderkommission“, teilte die „Wochenzeitung“ in Nr. 5 vom 20. Oktober 1918 mit, „wurden fünfhundert Geiseln erschossen.“ Fürsten, Grafen und Vertreter des alten Regimes, Minister, Gendarmen, Mitglieder der Oppositionsparteien, allesamt „Klassenfeinde“, wurden als Geiseln genommen und getötet („gefaßt wurden…insgesamt hundertvierundachtzig namhafte Vertreter des Großbürgertums und Verräter des Sozialismus“, stellte die „Sonderkommission“ von Iwanowo-Wosnessensk in Nr. 3 der „Wochenzeitung“ fest). Man tötete auch Geiseln aus der „eigenen Klasse“: Bauern, die sich zu einem Aufstand erhoben, und Arbeiter, die einen Streik ausgerufen hatten.

Im Uraler Gouvernement hatte ein Aufstand stattgefunden, der mit grausamen Mitteln niedergeschlagen worden war. Nach offiziellen Angaben wurden zehntausend Bauern erschossen, inoffiziellen Quellen zufolge waren es mehr als fünfzigtausend. Im ganzen Land wüteten die Tschekisten, sie vergewaltigten Gymnasiastinnen und Gutsfräulein, Kinder sahen zu, wie ihre Eltern getötet wurden, sie pfählten, schlugen mit Eisenhandschuhen, „bekränzten“ den Kopf des Verurteilten mit Lederstreifen, begruben bei lebendigem Leibe, sperrten in Zellen, deren Boden von Leichen mit zertrümmerten Schädeln übersät war.

Wie viele Menschen bei all dem Gemetzel den Tod fanden, darüber gibt es keine genauen Angaben. Der Verfasser des Buches „Der Rote Terror“, Sergej Melgunow, nimmt an, daß in den Folterkammern der Tscheka jeden Tag über viertausend Menschen auf dem Altar der Revolution geopfert wurden, also eineinhalb Millionen Menschen im Jahr. An dem russischen Gemetzel beteiligten sich Russen, Juden, Ukrainer, Letten, Georgier, Armenier. Der erste Volkskommissar für Justiz, Isaak Steinberg, der dem linken Flügel der Sozialrevolutionäre angehörte, schrieb: „Die revolutionäre Macht schuf sich eine eigene Schicht revolutionärer Mörder, die bald zu Mördern der Revolution wurden.“ Es gab diese Schicht aber gar nicht, sondern es war ein ganzes Land von Mördern. Sie waren nicht die „Mörder der Revolution“, sondern die Vollstrecker ihrer Prinzipien. Wegen Mangels an Todesschützen und wegen der großen Zahl an Verurteilten setzte man ab 1936 Vergasungswagen ein, die als geschlossene Getreidewagen getarnt waren und tötete die Menschen mit Auspuffgas. 3

In seinem Buch „Revolution und Jugend“, das 1924 in Moskau veröffentlicht wurde, versuchte Professor Salkind 4 das Morden moralisch zu rechtfertigen: „Der Mord am unversöhnlichen Feind der Revolution, der organisierte, vom Klassenkollektiv im Namen der proletarischen Revolution vollzogene Mord ist moralisch berechtigt. Der metaphysische Wert des menschlichen Lebens existiert für das Proletariat nicht, ihm sind nur die Interessen der proletarischen Revolution heilig.“ Mord wurde zur Norm.

Von Oktober 1917 bis 1959 wurden über sechsundsechzig Millionen Menschen Opfer der staatlichen Repressionen und des Terrors unter Lenin, Stalin und Chruschtschow. Jewgenija Albaz, Geheimimperium KGB Totengräber der Sowjetunion, dtv 1992, S. 51 ff. Albaz (geb. 1958 in Moskau) ist eine russisch-jüdische Publizistin.

Ergänzung:

Nach dem Sieg der Sowjetunion wurden die NS-Lager Buchenwald, Sachsenhausen und andere, elf insgesamt, nicht etwa aufgelöst, sondern vom NKWD übernommen. Am 12. August 1945, drei Monate nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, tauchten in Buchenwald die ersten Gefangenen des NKWD auf. Nach (west-)deutschen Angaben starben in den Sonderlagern der sowjetischen Besatzungszone etwa fünfundsechzigtausend Männer, Frauen und Kinder. Albaz, S. 74.

Sowohl in der Führungsebene als auch bei den Tscheka-Erschießungskommandos waren Juden in großer Anzahl aktiv. So Martin Hohmann, CDU-MdB, in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2003 in seinem Heimatort Neuhof bei Fulda. Vor allem jüdisch-stämmige Bolschewisten seien für die Verbrechen während der kommunistischen Revolution in Rußland verantwortlich. Daher könnte man Juden mit einiger Berechtigung als Tätervolk bezeichnen. In den ARD-„Tagesthemen“ bekräftigte der Unions-Politiker seine Haltung. „Es soll keiner sich erheben über den anderen. Ich fordere für uns als Deutsche Gerechtigkeit ein.“ Er fügte hinzu: „Wir sollten uns nicht definieren als Tätervolk, als die, die Auschwitz verursacht haben.“ Beitrag: „Tätervolk: Empörung über antisemitischen Ausfall“, in: Spiegel Online 31.10.2003 unter http://www.spiegel.de/politik/deutschland/taetervolk-empoerung-ueber-antisemitischen-ausfall-a-271975.html

Zu den führenden Tschekisten gehörten laut Alexander Solschenizyn viele Juden, die letztlich der Untergang ereilte:

G. Abrampolskij; L.M. Abramson; Jakow Agranow; Abram Belenkij; Lew BelskijLewin; Matwej Berman, sein Bruder Boris Berman; Iossif Blatt; Mark Gaj-Stockland; Semjon Gendin; Benjamin Gerson; Alexander Iosselewitsch;; Genrich Jagoda; Sinowij Kaznelson; Lasar Kogan; Michail Kozlow-Fridland; Georg Krukowskij; Israil Leplewskij; Michail Litwin; Nathan Margolin; A. Minajew-Ziganowskij; Lew Mironow-Kagan; Sergej Mironow-Korol; Karl Pauker; Israil Pliner; Alexander Radsiwilowskij; Michail Rajew-Kaminskij; Naum Rajskij-Lechtman; Grigorij Rappoport; Ilja Resin; A. Rutkowski; Lew Sacharow-Mejer; Lew Sadow-Sinkowskij; Lew Salin-Lewin; A. Salpeter; A. Schanin; Isaak Schapiro; Jewsej Schirwindt; Grigorij Schkijar; N. Selikman; Abram Sluzki; David Sokolnikowski; Sergej Spiegelglas; Michail Trilisser; Ja. Weinstock; Leonid Wul; Wladimir Zesarskij. Alexander Solschenizyn: „Zweihundert Jahre zusammen. Die Juden in der Sowjetunion“, Herbig-Verlag 2003, Band 2, S. 138 und 308.

Schwäbisch Hall, Juni 2016

1 Moissei Salomonowitsch Urizki (1873-1918) wurde in einer jüdischen Familie geboren. Zusammen mit Alexander Parvus entsandte er revolutionäre Agenten nach Rußland, die den zaristischen Sicherheitsapparat unterwandern sollten. Während der Oktoberrevolution spielte er dann eine wichtige Rolle bei der Machtübernahme durch die Bolschewiki. Später wurde er zum Leiter der Tscheka, der Geheimpolizei der Bolschewiki, in Petrograd ernannt. In dieser Position koordinierte Urizki die Verfolgung und die Anklage von Mitgliedern des Hochadels, Offizieren der zaristischen Armee und hochrangigen Klerikern der Orthodoxen Kirche, die den Bolschewiki gegenüber feindlich eingestellt waren. Am 30. August 1918 wurde Urizki von Leonid Kannegiesser, einem jungen Kadetten, der sich für die Hinrichtung einiger Freunde und anderer Offiziere durch die Tscheka rächen wollte, in Petrograd erschossen. Kannegiesser war ein zum Christentum bekehrter Offizier jüdischer Herkunft, der vor allem bolschewistische jüdische Führer verachtete, weil er den Marxismus als Rebellion gegen Gott und Menschenwürde betrachtete. Die Ermordung Urizkis und der fehlgeschlagene Mordanschlag Fanny Kaplans auf Lenin am selben Tag wurden von den Bolschewiki zum Anlaß und zur Rechtfertigung für die blutigen Verfolgungen genommen, die später als Roter Terror bekannt werden sollten. Wikipedia, Urizki.

2 Martyn Iwanowitsch Lazis (1888-1938) 1917 war in Wyborg Oblast Leningrad Organisator der Roten Garde und Mitglied des Petrograder Revolutionären Militärkomitees. Ab Mai 1918 gehörte er der Tscheka an und bekämpfte als Vorreiter des Roten Terrors in brutaler Weise die Konterrevolution. Er leitete die Tscheka im russischen Bürgerkrieg an dessen Ostfront und 1919 in der Ukraine. Hier wurde er als Massenmörder von Kiew bekannt. Zu dieser Zeit galten die beiden Letten Lācis und Jēkabs Peterss als linke und rechte Hand Dzierżyńskis. Wikipedia, Lazis.

3 Michael Voslensky, sowjetischer Dolmetscher beim Nürnberger Prozeß, bezeichnet „Vergasungswagen“ als „sowjetische“ Erfindung und erwähnt einen Mann namens Isai Davidowitsch Berg als ihren Erfinder, der Leiter der Wirtschaftsabteilung des NKWD für Moskau und das Gebiet um Moskau war. Der englische Historiker Nikolai Tolstoy, dessen Familie vor den Bolschewisten aus Rußland flüchtete und der ein Nachfahr des großen russischen Dichters ist, stellte Gaskammern im Gulag (Workuta) im Jahr 1938 fest. Markus Mynarek, Die versklavte Nation, 2016, S. 45. https://books.google.de/books?isbn=3739240156; siehe auch FAZ-Beitrag von Michael Jeismann: „Stalin bekämpfte seine Angst“ Berg als den damaligen Leiter der Wirtschaftsverwaltung des Moskauer NKWD als Erfinder des Vergasungswagens. Berg sei 1938 erschossen worden. FAZ vom 05.12.2008 unter http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/terror-in-der-sowjetunion-stalin-bekaempfte-seine-angst-1725326.html; zur Erfindung und zum Einsatz des Vergasungswagens siehe auch Andreas Hilger (Hg), „Tod den Spionen!“ Todesurteile sowjetischer Gerichte in der SBZ/DDR und in der Sowjetunion bis 1953, 2006, S. 56 ff. unter https://books.google.de/books?id=RHNOtMLv0oMC&pg=PA56&lpg=PA56&dq=Vergasungswagen-Erfinder+Berg&source=bl&

4 Aron Borissowitsch Salkind (1888-1936) war ein russischer Psychiater, Nervenarzt und Pädologe. 1928 arbeitete er als Vorsitzender der Abteilung für Pädologie des Volkskommissariats für Bildungswesen in Moskau. In den 1930er Jahren war Salkind als Direktor des Instituts für Psychologie, Pädologie und Psychotechnik in Moskau tätig. Aron Salkind ist als der Autor des Buches „Die zwölf sexuellen Gebote des revolutionären Proletariats“ bekannt. Wikipedia, Salkind.

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