Ein Maulkorb und Geiselhaft ??

Sarah hier, Hallo……

Liebe Leser .. es ist schon erstaunlich, dass trotz des Verbotes und der per Gesetz erlassenen Strafverfolgung wenn man den Holocaust, so wie er uns auferlegt wurde in Worten, Zahlen und “ Fakten „, anzweifelt, es dennoch mutige Menschen gibt die sich den Mund nicht einfach verbieten lassen. Einer von ihnen schrieb folgendes und hat nun eine Anklage seitens der Gerichtsbarkeit in Deutschland bekommen. Ich möchte seine Ausführungen hier einmal einer breiteren Öffentlichkeit  bekannt machen und die Leser bitten, es mit angehaltenem Atem und in Ruhe zu lesen. Der Schreiber dieses Flugblattes in ein bekennender Christ und ein Mann von Integrität!

Sollte es zu einer Anklage kommen, dann werden wir auch seine Verteidigungsschrift bekannt machen!!

FLUGBLATT:

„Wir wurden belogen“

„Noch bis in die 60er Jahre hinein wurde behauptet, die Nazis hätten Seife aus menschlichen Kno­chen und Lampenschirme aus Menschenhaut gefertigt. Selbst wenn das keine vorsätzlichen Lü­gen son­dern lediglich Irrtümer gewesen sein sollten, so zeigen diese Beispiele, daß auch Wahnvor­stellungen, wie sie bei psychisch Kranken vorkommen, in das angeblich „wissenschaftlich gesicherte Geschichtsbild“ ein­geflossen waren. Wer den Holocaust leugnet, kommt bis zu fünf Jahre ins Ge­fängnis. Die Richter, die derartige Ketzer hinter Gitter bringen, halten es nicht für nötig zu beweisen, daß die geleugneten Hitler-Verbrechen tatsächlich geschehen sind. Denn diese seien offenkundig. Doch wie kann man nach den Erfahrungen mit der aus Leichen gefertigten Seife und den Lampen­schirmen überhaupt noch von Offen­kundigkeit sprechen?

Außerdem gibt es Änderungen in der Geschichtsschreibung, die man unmöglich als Korrektur frühe­rer Irrtümer verstehen kann. So hatte nach dem Krieg jedes KZ auf deutschem Boden seine Gaskammer. Doch diese sind inzwischen wieder verschwunden und nur noch die Gaskammern au­ßerhalb der Reichs­grenzen, z. B. in Auschwitz, übriggeblieben. Das bekannteste Beispiel ist Dachau, wo ebenfalls Menschen vergast worden sein sollen. Ein amerikanischer Offizier hatte beim Nürnber­ger Tribunal unter Eid ausge­sagt, bei der Befreiung des KZs noch eine Vergasung miterlebt zu ha­ben.[1] Noch im Herbst 1965 infor­mierte ein großes Schild neben dem Ausgang der Gaskammer über die Zahl von 40 000 Vergasungsto­ten.[2] Der Elektriker Martin Fiedler wurde vom Amtsgericht Dachau zu sieben Monaten Gefängnis verur­teilt, weil er die Gaskammermorde im KZ Dachau geleugnet hatte.[3] Jemand, der 1965 das Schild mit den 40 000 Vergasungstoten gesehen hatte, erhielt Mitte der 90er Jahre von der Gedenkstätte Dachau fol­gende telefonische Auskunft: „Ja, es stimmt, die gezeigte Gaskammer war nicht in Betrieb, aber sie wurde schon von den Nazis während des Krieges gebaut.“[4] Warum hat er aber nicht schon vor seinem Anruf durch die „Qualitätsmedien“ von der wundersa­men Wandlung erfahren? Anders als bei der Seife aus Menschenknochen und den Lam­penschirmen aus Menschenhaut kann es sich bei den 40 000 Gaskam­mertoten nicht um einen Irr­tum gehandelt haben. Denn die Gaskammer wurde nach dem Krieg auf Befehl der amerikanischen Siegermacht von deut­schen Kriegsgefange­nen gebaut. Über die Nazis wird bis heute gelogen, daß sich die Balken biegen. Und die entlarvten Lügen werden nicht widerrufen, sondern lediglich nicht wiederholt. Gäbe es keine „Holo­caustleugner“, die schon viele Lügen aufgedeckt haben, dann würden wir noch heute meinen, daß Mord­opfer zu Seife und zu Lampenschirmen verarbeitet worden seien.

Auch im Fall Dachau versucht man, so viele Lügen beizubehalten wie irgend möglich. Heute steht an der Gaskammer: „Gaskammer. Hier befand sich das Zentrum des möglichen Massenmor­des.“ Auf diese perfide Weise wird den Schulkindern nach wie vor der Eindruck vermittelt, daß dort Menschen ver­gast worden seien. Doch andererseits können die Volksverdummer behaupten, daß sie genau das nicht aussagen würden. Das Anliegen ist somit, nur solche Lügenbastionen zu räu­men, die unmöglich gehalten werden können. Durch die Lüge, die Nazis hätten die Gaskammer ge­baut, erhält die frühere Aussage über die dortigen Vergasungen den Anschein eines Irrtums. Hier steht die Aussage von „Historikern“ aus einem Lügenmilieu, die uns über angeblich stattgefundene Vergasungen belogen hatten, gegen die Aus­sage tatsächli­cher Augenzeugen. So sagte ein August Schmidt (Schreibweise unbekannt) meinem Vater, daß er als Kriegsgefangener den Bau der dortigen Gas­kammer miterlebt hatte und auch, wie Scharen amerikani­scher Soldaten diese Stätte des Grauens gezeigt wurde. Natürlich war August Schmidt nicht der einzige Zeuge. So schreibt Helmut Güttich in einem mir in digitaler Form vorliegendem Briefwechsel am 3. Mai 1985: „Weiter erfuhr ich, daß die Gaskammer, die früher mit einer genauen Zahlenangabe über die Zehntausende dort vergaster Häftlinge zu sehen war, erst nach der Lagerübergabe an die US-Truppen von gefangenen Soldaten der Waffen-SS gebaut wurde. Auch das Krematorium wurde erst geplant und errichtet, als das Lager schon lange der Militärregierung unterstand.“ Helmut Güttich weist auch darauf hin, daß ein Vater die Akademie für Lehrerbildung Dillingen am 16.4.84 auf die Bauzeit der Gaskammer nach dem Kriege hingewiesen und daß er Zeugen genannt hatte, die am Bau mitarbeiten mußten.[5] Der Jesuitenpater Dehne, der von 1943-1945 Insasse des KZ Dachau war, bestritt, daß es in Dachau Verga­sungen ge­geben hätte.[6] Die SS-Wachmannschaft einschließlich der Ärzte und Krankenschwestern wurde nach der Übergabe des Lagers erschossen und konnte daher der Gaskammerlüge nicht widersprechen. Hätten sie ein schlechtes Gewissen gehabt, dann hätten sie das KZ nicht übergeben, sondern wären ge­flohen und untergetaucht. Obwohl es jede Menge Mitwisser von dem Gaskammer-Betrug in Da­chau gab, ging die Lügenpresse derartigen Hinweisen nicht nach.

Daß die Lügenpresse Nachrichten nach ihrer Tauglichkeit für die beabsichtigte Gehirnwäsche aus­wählt oder verschweigt, zeigt folgendes Beispiel: Der britische Historiker David Irving hat auf ei­ner gut besuchten Pressekonferenz seines Verlages am 23. Juni 1989 über die Entstehung der von ihm so be­zeichneten „Vergasungslüge“ gesprochen. Dazu hätte er in britischen Archiven viel Material gefunden. Demzufolge habe die britische Regierung 1943 nach der deutschen Veröffentlichung des sowjetischen Mordes an den rund 4 500 polnischen Offizieren bei Katyn dieses Verbrechen zunächst den Deutschen anlasten wollen, wegen zu großer Unglaubwürdigkeit aber davon Abstand genom­men. Statt dessen sollte die Abteilung für Psychologische Kriegsführung (PWE) eine noch größere aber glaubhaftere Propagan­dalüge erstellen. Absprachen zur gemeinsamen Veröffentlichung seien mit Roosevelt und Stalin getroffen worden. Im August 1943 informierte der Chef der PWE in einem vertraulichen Rundschreiben das briti­sche Kabinett, daß nicht die geringsten Anahaltspunkte für die Existenz von Gaskammern vorhanden seien. Daraufhin wurde die Veröffentlichung der Vergasungs-Vorwürfe für die Dauer des Krieges unter­lassen, da sie – so Irving – zu leicht von der deutschen Re­gierung hätten entlarvt werden können.[7]

Natür­lich hat die Lügenpresse von dieser Pressekonferenz und ihrem Inhalt nicht berichtet. Dem David Irving, der fließend deutsch spricht, wäre noch manche Frage zu seinen Archivfunden zu stellen. Doch er hat in Deutschland Einreiseverbot. Dagegen erhielt der berühmte Holocaustmahner und angebliche Auschwitz-Überlebende Elie Wiesel (geb. 1928) für seine fantastischen Lügen, Häftlinge seien lebend in brennende Gruben geworfen worden, im Jahre 1986 den Friedensnobelpreis. Von Gaskammern berichtete er aber nichts.[8] Ebenfalls unbeachtet blieb ein (ge­heimer) Brief vom 19.2.1944 an alle höheren Beamten und Gestalter der öffentlichen Mei­nung in Groß­britannien, der schon 1958 veröffentlicht worden war.[9] Aus dem, wie die Sowjetarmee sich in Finnland, im Baltikum und in Besara­bien verhalten hatte, wurden schlimme Kriegsverbrechen beim Über­rennen Zen­traleuropas befürchtet, die die öffentliche Meinung in der westlichen Welt belasten wird. Die einzige Alter­native zur Leugnung sei, die öffentliche Aufmerksam­keit von dem ganzen Thema abzulen­ken. Das ist be­kanntlich auch geschehen, als die ganze Welt über die Gaskammern erschrak, die es in jedem deut­schen KZ gegeben haben soll.

In den KZs waren viele Kriminelle; und diese haben als „Augenzeugen“ gelogen, daß sich die Bal­ken biegen. Nicht alle haben gelogen. So bestritt der bereits erwähnte Jesuitenpater Dehne, der von 1943-45 Insasse im KZ Dachau war, die dortigen Vergasungen.[10] Doch das erfuhren die Zeitungsle­ser nicht. Wird eine Lüge ständig wiederholt, dann halten einfältige Gemüter diese für die Wahrheit. Weil auch Staatsanwälte und Richter die von der Lügenpresse verbreiteten Propaganda­lügen für offenkundig hielten, verurteilten sie den bereits erwähnten Martin Fiedler zu sieben Mona­ten Gefängnis, ohne die von ihm „geleugneten“ Gaskammermorde nachzuweisen. Wer von den Histo­rikern gegen den Strom schwimmt, hat keine echten Berufschancen. So wurde in Frankreich Prof. Robert Faurisson von der Lehrtätigkeit ausgeschlossen.[11] Dementsprechend ist das „offenkundige“ und „wissenschaftlich gesicherte Geschichtsbild“, auf das Richter ihre Urteile aufbauen, wenn sie „Holocaustleugner“ bis zu fünf Jahren ins Gefängnis schicken.

Selbst wenn wir im Detail ständig etwas anderes hören, gelten die Gaskammermorde als sol­che als unumstritten. Denn wer diese leugnet, ist entweder im Gefängnis oder will nicht hineinkom­men. Selbst wenn alles dafür spricht, daß er von seinen Ketzereien selbst überzeugt ist, muß er dennoch bis zu fünf Jahren hinter Gitter. Anderseits ist nicht bekannt, daß irgendein falscher Zeuge der Vergasungen auf dem Gebiet des Deutschen Reiches bestraft wurde, obwohl Meineid als Verbrechen gilt. Wir sehen: Es geht nicht um historische Wahrheit, sondern um Propaganda, durch die von den Kriegsverbrechen der Sieger abgelenkt werden soll und durch die den Witwen, den El­tern und den Kameraden der Gefallenen vermit­telt werden soll, daß ihre Toten in einem „gerechten Krieg“ für die edle Sache der Befreiung der Mensch­heit von der Hitlerbarbarei ihr Leben dahingege­ben hätten; es geht um Propaganda, durch die der Land­raub der Zionisten im Nahen Osten ge­rechtfertigt werden soll und durch die die fortwährenden Ablaßzah­lungen an den Staat Israel für die Sünden unserer Großväter sowie die Degradierung unserer Politiker zu Marionetten zionistischer Lobbys sichergestellt werden sollen.

Wurden Lügenbastionen im Zuge von „Frontbegradigungen“[12] geräumt, so daß nach heutiger Ge­schichtsschreibung auf dem Gebiet des Deutschen Reiches niemand in Gaskammern eines KZs gestor­ben ist, so bleibt noch Auschwitz. Doch auch über Auschwitz hat sich die Geschichtsschrei­bung geändert; und es ist schwer vorstellbar, daß lediglich frühere Irrtümer korrigiert worden sein könnten. Im Jahre 1993 wurde im KZ Auschwitz eine Gedenktafel ausgetauscht. Nun seien nur eine Million Menschen ermordet worden anstatt der vier Millionen, wie es zuvor hieß. Doch die Gesamt­zahl von sechs Millionen wurde in der Geschichtsschreibung nicht geändert. Das führt zu der bisher unbeantwortet gebliebenen Frage, wo die drei Millionen zusätzlich umgekommen sein könnten. Wie Augenzeugen über Dachau aussagten, daß irgend etwas mit den dortigen Gaskammermorden nicht stimmen kann, so gibt es auch über Auschwitz eine Zeugenaussage, die beachtet werden sollte. Eine amerikanische und eine schweizerische Ketzer­zeitung[13] berichteten, daß Dr. theol. Robert Dollin­ger aus Bubenreuth bei Erlangen die Öffentlichkeit darauf hinwies, daß sein Bruder während des Krieges in Auschwitz gelebt hatte und nichts von Massen­vergasungen mitbekam. Da sein Bruder ein gläubiger Christ war, sei es ausgeschlossen, daß er gelogen haben könnte. Dr. Dollinger wurde von Ärzten als unzurechnungsfähig eingestuft, und natürlich ver­schwieg die Lügenpresse seine Aus­sage. Selbst bei „nur“ einer Million Vergaster sind das immerhin tau­send am Tag, die auch noch ver­brannt worden sein müßten, was eine erhebliche Menge an knapper Kohle (100 kg pro Körper) erfor­dert hätte. Es bedarf somit einer Erklärung, wie dieser Vorgang gewaltigen Ausmaßes von den Ein­wohnern in Auschwitz unbemerkt und in den Aufklärungsfotos der Kriegsgegner undokumentiert geblieben sein könnte.

Die Lügenmedien informierten die Öffentlichkeit auch nicht darüber, daß die jüdische Historike­rin Olga Wormser-Migot in ihrer Doktorarbeit über Das System nazistischer Konzentrationslager, 1933-1945[14] nicht nur Zeugenberichte über Gaskammern anzweifelte, sondern vom KZ Auschwitz kategorisch behauptete, daß dieses „ohne Gaskammer“ gewesen sei.[15]

Nicht nur über Dachau, sondern auch über Auschwitz hat sich die Geschichtsschreibung geän­dert. So konnte man dort eine „Originalgaskammer“ besichtigen. Doch dann hat ein Fred Leuchter aus Ame­rika heimlich Gestein aus der Gaskammer herausgebrochen, das keine wesentlich erhöhten Werte an Eisenzyanid enthielt. Die Untersuchungsergebnisse wurden im sogenannten Leuchter-Re­port dokumen­tiert und an alle Zeitungsredaktionen verschickt. Natürlich berichtete die Lügenpresse nicht darüber. Die vormalige „Originalgaskammer“ wurde daraufhin zur „Rekonstruktion“ zurückge­stuft. Warum hatte das ein Fred Leuchter nicht schon vorher gewußt? Er wäre nicht extra aus Ame­rika angereist!

Wie man bei Dachau die Tatsache vertuschen will, daß das Publikum vorsätzlich belogen wor­den war, so verharmlost man die vormalige „Originalgaskammer“ als Halbwahrheit, bei der allerdings die Grenze zum Betrug überschritten worden sein könnte: Die Räumlichkeiten seien nur kurze Zeit als Gas­kammer „genutzt“ worden, bis die Gaskammer in Birkenau fertiggestellt worden war. Da das Entlau­sungsmittel Zyklon-B auf Menschen wesentlich tödlicher wirke als auf Läuse, sei das Giftgas nur ge­ring dosiert wor­den, was erkläre, daß es nur wenig Rückstände gäbe. Dann wurde die Gaskammer als Lager­raum ge­nutzt und später zum Bunker umgebaut. Nach dem Krieg wurde die ursprüngliche Gaskammer rekon­struiert, wenn auch in dilletantischer Weise.[16] Da eine Originalgaskammer ein Be­weis ist im Unter­schied zur Rekonstruktion, handelt es sich somit um eine kriminelle Fälschung eines Sachbeweises. Und eine Gas­kammer als Beweis ist um so wichtiger, da entsprechende Dokumente fehlen, Augenzeugen un­terstellt wurde, gelogen zu haben, und die Beweiskraft der durch Folter bewirkten Tätergeständnisse (z. B. des Auschwitzer Lagerkommandanten Höss) angezweifelt wird.

Nicht die schlimme Vergangenheit soll der Inhalt dieses Flugblattes sein, sondern die Ge­schichts­schreibung über die schlimme Vergangenheit. Und für das wissenschaftliche Denken ist es zentral, daß man Tatsachen feststellt und Rechenschaft über die Herkunft seines Wissens gibt. Erst danach kann die Frage beantwortet werden, was daraus folgt. Ideologen gehen dagegen den umge­kehrten Weg. Sie ha­ben eine Botschaft, z. B. daß Hitler eine Inkarnation Satans gewesen sei, wäh­rend seine Gegner ein­schließlich Stalin lediglich gewöhnliche Sünder gewesen wären. Danach wäh­len sie Fakten aus, biegen sie zurecht, verschweigen oder erfinden sie (z. B. die Gaskammern in allen KZs auf dem Gebiet des Deutschen Reiches), wie sie es brauchen. Wer dagegen das wissen­schaftliche Denken in Wahrheitska­tegorien verinnerlicht hat, der muß die Tatsache feststellen, daß wir vorsätzlich belogen worden sind. Aus dieser nicht zu widerlegenden Tatsache folgert der ge­sunde Menschenverstand: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“. Das erklärt, weshalb manche meinen, Hitlers Holocaust hätte es nicht gegeben. In der Öffentlichkeit vernimmt man diese Ansicht nicht, weil diejenigen, die sie vertreten, entweder im Gefängnis sind oder nicht hineinkommen wollen.

Die meisten „Holocaustleugner“ sind Hitler-Fans, die lediglich die Lügen der Sieger entlarven, die Lü­gen und Verbrechen der Nazis aber verschweigen. Aber wo sie Recht haben, da haben sie Recht. Goeb­bels war der erste, der die Ermordung der polnischen Offiziere in Katyn den Sowjets angelastet hatte. Trotzdem entspricht die Schuldzuweisung dieses Erzlügners dem heute gängigen Geschichts­bild. Wie Goebbels in diesem Punkt Recht hatte, so haben auch „Holocaustleugner“ einen wertvollen Beitrag zur Geschichtsschreibung geleistet. Denn gäbe es keine „Holocaustleugner“, dann könnten wir noch heute in jedem deutschen KZ eine Gaskammer und im KZ Buchenwald Lampenschirme aus Menschen­haut be­sichtigen.

„Holocaustleugner“ behaupten auch, daß die Memoiren der drei Staatsmänner Eisenhower, Chur­chill und de Gaule, die die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges auf insgesamt über 7 000 Seiten aus­führ­lich schildern, den Holocaust mit keinem einzigen Wort erwähnen würden, den Holo­caust, der als eines der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts gilt. „Holocaustleugner“ weisen darauf hin, daß Memoiren für die Ewigkeit geschrieben werden, während Kriegspropaganda eine sehr begrenzte Lebens­dauer hat. Daraus vermuten sie, daß diese Staatsmänner den Holocaust le­diglich für Kriegspropaganda gehalten hätten. Diese Vermutung soll hier nicht bewertet werden. Doch wissenschaftliches Denken ist, Tatsachen zu registrieren, und zwar unabhängig davon, wem sie nutzen oder wem sie schaden könnten. Und solch eine allerdings noch zu überprüfende Tatsa­che[17] wäre, daß sich die drei Staatsmänner in ihren Memoiren über den Holocaust ausschweigen.

Durch Hitlers Holocaust werden die Verbrechen der Sieger relativiert und erhebliche Zahlungen für den von Terroristen gegründeten Schurken- und Folterstaat Israel erpreßt. Während jeder andere Völ­kermord straffrei geleugnet werden darf, wird der Holocaustglaube durch den Maulkorbparagra­phen 130 StGB vor Ketzerei geschützt. Dabei ist lediglich das Leugnen von Tatsachen strafbar. Doch wegen ledig­lich behaupteter Offenkundigkeit halten Richter es nicht für nötig, den „Holocaust­leugnern“ irgendwelche Tatsachen über Hitlers Völkermord nachzuweisen. Wegen ihrer großen Dummheit oder wegen ihrer gro­ßen kriminellen Energie halten sie ein Geschichtsbild, das aus einem Lügenmilieu stammt, für offenkun­dig. Einfache Leute mit gesundem Menschenverstand wissen: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“. Doch derartige naheliegende Gedankengänge scheinen die hochstudierten Dummköpfe oder Rechts­beuger zu überfordern. Außerdem sei das Geschichtsbild „wissen­schaftlich gesichert“. Doch wenn „Wis­senschaftler“ nicht einmal auf die Idee kommen, bei den Lam­penschirmen zu überprüfen, ob sie wirklich aus Menschenhaut bestehen, dann zeigt dies, daß auch „Wis­senschaftler“ ebenso dumm oder cha­rak­terlos sein können wie Staatsanwälte und Richter. Mit ihrer Ent­scheidungskompetenz, die sie mit Sach­kompetenz verwechseln, kerkern diese Dummköpfe oder Verbre­cher solche Menschen ein, die ihnen geistig überlegen sind, wie bei den Nazis und den Kommunisten. Dagegen laufen die entlarv­ten Lügner wie der bereits erwähnte Elie Wiesel frei herum, obwohl Meineid als Verbrechen mit nicht unter einem Jahr Gefängnis bedroht wird. Ganz gleich, was ein verabscheuungswürdiges Professoren- und Richter­pack vorgibt „festge­stellt“ zu haben, sollten wir uns an Tatsachen orientieren. Und eine feststehende und unwiderlegte Tatsache, die nie laut genug in die Welt hinausgeschrieen werden kann, ist:

                       Wir wurden belogen !“

Name des Schreibers der Redaktion bekannt.

[1] http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/dachau02.htm

[2] Prof. Eberhard Groth hatte diese Tafel im Herbst 1965 gesehen. Das schreibt er in seinem Prolog zu dem mir digital vorliegenden Briefwechsel des Helmut Güttich.

[3] In der Bundestagsdebatte vom 28. September 1960 sagte der Staatssekretär des Auswärtigen Amts Dr. Carstens, daß der Elektriker Martin Fied­ler vom Amtsge­richt Dachau wegen Leugnung der Gaskammermorde im KZ Dachau zu einer Ge­fängnisstrafe von sieben Monaten verurteilt worden ist (Stenographische Berichte des Deutschen Bundestags, 3. Wahlperiode 1957, Band 47, S. 7171).

[4] Prof. Eberhard Groth in dem bereits genannten Prolog.

[5] S. 13f des Briefwechsels.

[6] S. 12 des Briefwechsels.

[7] Dr. Friedrich Finke, Weltweiter Fortschritt des Revisionismus. In Ost und West fallen Tabus. In: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 1989, Heft 3, S. 1-4.

[8] https://dagobertobellucci.wordpress.com/2011/12/13/ein-prominenter-falscher-zeuge-elie-wiesel-von-prof-robert-faurisson/; https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/05/25/elie-wiesel-entlarvung-des-holocaust-lugenstars/

[9] Edward J. Rozek, Allied Wartime Diplomacy – A Pattern in Poland, London 1958, S. 209f.

[10] Der mir digital vorliegende Briefwechsel des Helmut Güttich, S. 12.

[11] Robert Faurisson, Die Siege des Revisionismus, 11. Dezember 2006, http://robertfaurisson.blogspot.de/2006/12/die-siege-des-revisionismus.html S. 20.

[12] Durch diesen Ausdruck der Nazis sollte von der Tatsache militärischer Rückschläge abgelenkt werden.

[13] The Christian News, 18. Mai 1987, S. 15 (Adresse: Lutheran News, Inc. 684 Luther Lane, New Haven, MO 63068 USA, Tel. 001-573-237-3110); Der Eidgenoss 6/83, S. 3 (CH-8401 Winterthur).

[14]  Le Système concentrationnaire nazi, 1933-1945, Paris, Presses universitaires de France, 1968.

[15] Ebenda S. 157.

[16] Das heute politisch korrekte Bild über die den Touristen gezeigte Gaskammer referiert Robert Faurisson in Die Siege des Revisionismus, http://robertfaurisson.blogspot.de/2006/12/die-siege-des-revisionismus.html S. 18f.

[17] Daß die Gaskammern in den Memoiren nicht erwähnt werden, behauptete Faurisson im Dez. 2006 (http://robertfaurisson.blogspot.de/2006/12/die-siege-des-revisionismus.html, S. 18). Die Holocaustprediger hatten somit fast zehn Jahre Zeit, diese Behauptung durch Zitate aus den Memoiren zu widerlegen.

 

 

 

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