Der Holocoust ein Kabbalistisches Ritual ?

Kabbalismus besser verstehen  Das hebräische Messias Jahr

 

Im September 1999 begann das hebräische Jahr 5760 – das Jahr des Tieres. Seine Zahl ist 666!

Die hebräische Sprache kennt in ihrer Schriftform keine Ziffern. Ziffern werden durch Buchstaben repräsentiert. Das hebräische „V“ stellt z.B. die Zahl 6 dar. Bei den Prophezeiungen des Judentums (jene, die sich Juden nennen aber zu 90 Prozent Kasaren sind) handelt es sich quasi ausnahmslos um kabbalistische Wahnprodukte, die die Welt in den Abgrund zu reißen drohen. „Der Einfluß der Kabbala ist vorherrschend geblieben.“ (1)

Die Zahl 6 spielt dabei die entscheidende Rolle. Die jüdischen Kabbalisten behaupten, es sei die Zahl des Jawe, jenes Wesens, das die Judenheit Gott nennt. Ein Gott, der gemäß Altem Testament verflucht, verwünscht, tötet und ausrottet. Die echten Juden, die Sepharden sowie die Toratreuen, identifizieren sich nicht mit den kabbalistischen Kasaren und ihrem Gottesportrait.

Die Buchstaben des Wortes MESSIAS ergeben in der Quersumme die Zahl 666. Das uns bekannte Wort ‚Messias‘ ist nicht ganz identisch mit dem hebräischen Begriff, es handelt sich um die Verdeutschung des selbigen. Der Urbegriff wurde im Griechischen niedergeschrieben und schreibt sich MEISSIAS. Die hebräischen Zahlenwerte zu dieser Buchstabenfolge ergeben die Quersumme 666, also dreimal 6. Gleichzeitig steht die 6 für den hebräischen Buchstaben „V“ oder „VAU“, was sich noch als sehr bedeutsam herausstellen wird.

M

E

I

S

S

I

A

S

40

5

10

200

200

10

1

200

=

666

Diese Zahl ist bekannt geworden als die Zahl des Antichristen bzw. die Zahl des Tieres, die gleichzeitig die Jahreszahl symbolisieren soll, an dem der hebräische Messias auf die Welt kommt und alle Nichthebräer versklavt:

„Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“ (Talmud, Erubin 43b)

„Hier ist die Einsicht: Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.“ (Offenbarung 13,18)

Im Herbst 1999 feierte die Judenheit ihr Neujahr. Das Jahr 5760 begann! 5 + 7 + 6 + 0 = 18, also dreimal die 6.

Der den Kabbalisten ergebene Kriegsverbrecher Churchill führte das Zeichen der kabbalistischen „6“ (V) unter dem falschen Begriff „Victory-Sign“ (Siegeszeichen) in die Goijim-Welt ein. Mit dem Spreizen der Zeige- und Mittelfinger symbolisieren die Nicht-Kabbalisten das Zeichen des Übels „V“ (die hebräische 6), nichtwissend, daß sie damit den Sieg der Kabbala propagieren.

Dieser Messias soll für das Hebräertum angeblich auf die Welt kommen, nachdem gewisse Voraussetzungen im Rahmen der kabbalistischen 6 erfüllt sind. Voraussetzung ist z. B., daß das auserwählte Volk bereits in das Land der Verheißung zurückgekehrt ist – sofern die Rückkehr mit „6 Millionen weniger“ erfolgte.

Die 6 und der Holocaust

Im hebräischen Text der Tora-Prophezeiung heißt es, „ihr werdet zurückkehren“. Diesem Text fehlt der Buchstabe „V“ oder „VAU“, der, da es im Hebräischen keine Zahlen gibt, gleichzeitig für die Zahl 6 steht. Der Religionsforscher Ben Weintraub wurde von Rabbinern belehrt, daß durch kabbalistische Deutungen der fehlende Buchstabe „V“ (sprich, die fehlende „6“) zur Zahl „sechs Millionen“ mutierte. Somit sei aus der Prophezeiung „Ihr werdet zurückkehren“ die Prophezeiung geworden: „Ihr werdet zurückkehren, mit sechs Millionen weniger.“ (2).

Der selbstauferlegte Zwang zur Erfüllung der Prophezeiungen – ohne die Erfüllung selbiger der Messias offenbar nicht kommen kann – führte bereits 1919 zu einem „6 Millionen-Prophezeiungs-Absturz“. Auf Grund der Balfour-Erklärung von 1917 stand es fest, es würde einen Staat Israel geben, die Diaspora-Juden dürften zurück ins gelobte Land. Die Führungsjuden rechneten ab 1920 mit der Einreise in das „gelobte Land“. Zuvor mußte sich jedoch die Deutung der Tora-Prophezeiung erfüllen und 6 Millionen Juden verschwinden.

Tatsächlich gaben 1919 jüdische Organisationen einen „6 Millionen-Juden-Holocaust“ (der in der Ukraine stattfand) bekannt: „Six million men and women are dying; eight hundred thousand children cry for bread. And this fate is upon them through no fault of their own, through no transgression of the laws of God or man; but through the awful tyranny of war and a bigoted lust for Jewish blood. In this threatened holocaust of human life …“ (3).

Da die weltpolitische Lage die Gründung des Staates Israel dann doch noch nicht erlaubte, wurden die „6 Millionen“ von 1919 einfach auf Eis gelegt. Die Prophezeiung sollte sich jedoch laut der mittlerweile fast überall eingeführten Strafrechts-Holocaust-Version doch noch erfüllen. Sechs Millionen Juden, so die juristische Holocaust-Version, wurden von den Nazis „in brennenden Öfen“ ermordet und die Rückkehr nach Israel war dem auserwählten Volk, nunmehr in Einklang mit der Kabbala, gestattet.

Diese 6 Millionen, die fehlen müssen, um ins verhießene Land zurückzukehren, werden von Jawe offenbar als Läuterung und Seelenreinigung seines sündigen Volkes verstanden, da eine Rückkehr ins „gelobte Land“ anscheinend nur rein und geläutert erfolgen darf. Die Reinheit durch Läuterung soll das auserwählte Volk offenbar in brennenden Öfen erfahren: „Gott sprach: Könnte ich denn die Brandopfer vergessen? Rabbi Tanchum, Chanilais Sohn sagte: In der Stunde, da Hananja, Misael und Asarja aus den brennenden Öfen herausgingen, kamen alle Völker der Welt, schlugen den Hassern Israels ins Gesicht.“ (4)

Der Vorsitzende des Kongresses, „Conference of Liberated Jews“ (27. Januar 1946, München) Zalman Grinberg offenbarte: „Sechs Millionen Menschen opferten wir.“ (5)

Kein geringerer als der Direktor des von Bonn gegründeten Holocaust-Instituts (IFZ, Institut für Zeitgeschichte), Dr. Martin Broszat, erklärte unter der richterlichen Verpflichtung zur wahrheitsgetreuen Aussage vor einem Frankfurter Gericht, daß es sich bei den „6 Millionen Holocaust-Juden“ um eine symbolische Zahl handele. (6)

Müssen wir das so verstehen, daß „6 Millionen“ in den Krematorien von Auschwitz verschwinden mußten (die möglicherweise sogar wieder „aus den brennenden Öfen herausgingen“), um sich der Rückkehr ins gelobte Land als würdig, geläutert und rein zu erweisen und um gleichzeitig den Widerstand von Teilen der Welt gegen das Weltherrschaftsstreben der Führungs-Hebräer zu brechen. Denn seit den Krematorien von Auschwitz „schlägt die Welt den Hassern Israels ins Gesicht“ wie wir alle wissen. Seit dem 2. Holocaust in den „brennenden Öfen“ von Auschwitz sind die Juden unangreifbar, somit omnipotent geworden. Niemand wagt, auch nur eine Silbe der Kritik gegenüber Juden zu äußern – wie zu Zeiten der Jesus-Verfolgung: „Niemand aber redete offen von ihm, aus Furcht vor den Juden.“ (Johannes 7:13)

Der 6 Millionen Holocaust ist also Existenzgrundlage des Volkes Israel durch eine der wichtigsten wahr gewordenen Prophezeiungen geworden, die nunmehr von fast allen europäischen Strafrechtsregelungen geschützt wird. „Mit diesem Bestreiten des Massenmordes in den Konzentrationslagern von Auschwitz wird … die Existenzvoraussetzung der jüdischen Bevölkerung angegriffen.“ (7)

Mehr noch, der juristische Holocaustschutz schließt sogar die „symbolische“ Tötungsart mit ein, was an die Talmudpassage von den „brennenden Öfen“ erinnert, da die Gaskammern untrennbar mit den Krematorien verbunden sind: „Das Bestreiten dieser ‚mit einem Symbolgehalt versehenen Tötungsart‘ verunglimpfe das Andenken der Opfer.“ (8)

Niemand geringerer als der jüdische Friedens-Nobelpreisträger Elie Wiesel, der sich selbst als Holocaust-Überlebender bezeichnet, vermerkt dazu in seinem berühmten Buch ‚Legenden unserer Tage‘: „In der Tat waren einige [Holocaust-Geschichten] frei erfunden, fast von Anfang bis Ende“. Er erklärte seinem Rabbiner, daß dies so sein müsse, denn „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt.“ (9)

Sinnigerweise nennt Wiesel sein Holocaust-Buch auch noch „Legenden“. Was teilt Wiesel dem inneren Hebräerzirkel, den Wissenden mit? Sollen die 6 Millionen gemäß Kabbala zwar eine Tatsache, in Wirklichkeit aber nur Legende sein?

In diesem Zusammenhang gibt uns auch zu denken, daß Haim Landau 1952 als Unterhändler nach der Unterzeichnung der Wiedergutmachungsvereinbarungen mit der Regierung Adenauer Schmuel Dayan (Mapai) in jiddisch zurief: „A glick hot unz getrofen – sechs Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür.“ (10)

Kann man bei 6 Millionen ermordeter Volksgenossen wirklich von Glück sprechen? Für uns Nichtjuden wäre so etwas undenkbar. Auch dann nicht, so könnten manche „falsch“ denken, wenn in Wirklichkeit nur eine abergläubische Prophezeiung von den Siegermächten als benötigte „historische Tatsache“ festgeschrieben würde, welche die Israeliten zur Rückkehr ins verhießene Land berechtigt und gleichzeitig die Voraussetzung schafft, ewigen Tribut für das, „was nicht geschehen ist, obwohl es wahr ist“, zu bekommen.

»„Die Zahlen sind wichtig,“ sagte Hilberg [einer der prominentesten jüdischen Holocaust-Historiker]. „Sie sind aus einem ganz einfachen Grund wichtig – nennen sie ihn religiös, wenn sie wollen.“« (11)

Die 6 und die Weltmacht

Jedenfalls dürfte das Jahr 1999 (666) gemäß Kabbala das Jahr des kommenden hebräischen Messias darstellen. Alle Anstrengungen der Macht-Hebräer, die in den USA ebenso das Sagen haben wie in Rußland und in den meisten europäischen Ländern, arbeiten auf das Kommen ihres Messias im Jahre 666 hin.

Kein geringerer als der Vorsitzende der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, bestätigte vor laufenden Fernsehkameras die im Hebräertum alles dominierende Zahl 6 bzw. die dreifache 6. Im Zusammenhang mit den Forderungen des jüdischen Anwalts Fagan in Sachen Wiedergutmachung für jüdische Zwangsarbeiter im 2. Weltkrieg offenbarte er einer staunenden Goijim-Welt, daß Fagan es sich zu einfach mache, wenn er seine Anliegen, (wörtlich) „hebräisch“ durchsetzen wolle (wörtlich): „drei Mal 6 ist 18, gebt uns 18 Milliarden“. (12)

Für die Ankunft des hebräischen Messias wurden fast alle Vorbereitungen getroffen und quasi alle Voraussetzungen erfüllt. Über die Ablieferung von Tribut verhandelten kürzlich zahlreiche Staatsminister, Beauftragte von Banken, Versicherungen und Museen vieler westlicher Länder unter Vorsitz der jüdischen US-Außenministerin Madeleine Albright in Washington. Es wurde vier Tage lang (beginnend mit dem 1. Dezember 1998) „beraten“ wie bis Ende 1999 der gesamte Transfer von Gold, Geld und Kunstschätzen an das auserwählte Volk abgewickelt werden könnte.

Jawe hat seinem Volk schon frühzeitig klar gemacht, wem das Gold und das Silber der Welt gehören. Seine Untertanen sind davon überzeugt, daß er sicher keinen Messias schicken würde, wären die „goldenen“ Besitzstände bei dessen Ankunft nicht zu seiner vollsten Zufriedenheit geregelt: »’Herr der Welt, viele Marktstraßen haben wir errichtet, viele Bäder haben wir gemacht, und viel Silber und Gold haben wir gemehrt. Und das alles haben wir nur für Israel getan‘ … Da spricht der Heilige, gelobt sei er, zu ihnen: ‚Mir gehört das Silber und das Gold.’« (13) Das Volk Israel, so seine gläubigen Diener, fungieren als Treuhänder für die von den Völkern der Welt abgelieferten Schätze.

Selbst die wichtigste Prophezeiung, wonach 6 Millionen Juden „Opfer der brennenden Öfen“ wurden, hat sich Dank juristischer Absicherung weltweit etabliert und mit dem Brandopfer-Status (Holocaust heißt Brandopfer) erwuchs den Kabbalisten Omnipotenz. Die USA, Europa und Rußland sind fast vollkommen unter ihrer Kontrolle: „Der jüdische Weltkongreß verfügt über beträchtlichen politischen und wirtschaftlichen Einfluß und besitzt bei allen politischen Entscheidungen in den USA ein Mitspracherecht.“ (14) Und der ‚Jewish Chronicle‘ (London) versah einen Bericht mit der Überschrift: „Primakov: Russia’s first Jewish PM“ (15). Sie sorgen für eine weltweite Einheitspolitik, für eine weltweite Einheitsmeinung und alle Kritiker werden zerstört – ebenfalls weltweit.

Die 6 und Erez Israel

In das Bestreben, alles für die Ankunft des hebräischen Messias vorzubereiten und die irdischen Voraussetzungen den Prophezeiungen anzupassen, fällt offenbar auch das Verlangen der jüdischen Kabbalistin, US-Außenministerin Madeleine Albright, von Italien ultimativ die Auslieferung des Kurdenführers Abdullah Öcalan an die Türkei zu verlangen. Zumindest an Deutschland, da sie sich sicher war, mit dem „engen Verbündeten“ würde es schon eine Einigung geben. Warum ist den Kabbalisten Öcalan so wichtig, warum wollen sie ihn in der Türkei hängen sehen?

Der Kurdenführer Öcalan dokumentierte, wonach es sich bei dem Gründer der Modernen Türkei, genannt Atatürk, um einen konvertierten Juden handelte, der den Kurden nicht nur ein eigenes Land verwehrte, sondern sie auszurotten begann. Warum? Die Kurden bedrohten niemanden und wenn Kemal Pascha (Atatürk) ein Jude war, hatte für ihn die Türkei nicht unbedingt eine zentrale Bedeutung?

Es dürfte ein anderer Grund vorliegen. Gemäß Kabbala hat Gott den Juden Erez Israel mit folgenden Gebieten versprochen: „Diese Grenzen reichen im Süden über den gesamten Sinai bis nach Kairo und Nordägypten. Im Osten schließen die Grenzen ganz Jordanien, einen großen Teil von Saudi Arabien, ganz Kuwait und den Irak südlich des Euphrat ein. Im Norden gehört der ganze Libanon, ganz Syrien und ein großer Teil der Türkei (bis zum Vansee) zu Erez Israel. Im Westen Zypern.“ (16)

Das Gebiet um den Vansee ist kurdisches Siedlungsgebiet. Kurden sind somit, ohne daß sie es wissen, zu biblischen Feinden des Volkes Israel geworden. Da Kurdenführer Öcalan über den organisierten Kabbalismus der Judenführungen auch noch lehrte, sein Volk aufklärte, macht den Haß auf diesen Mann verständlich. Was Öcalan noch verhaßter macht ist, daß er von der „Leuchtkraft der deutschen Geschichte fasziniert ist, die heute offenbar von vielen Deutschen geleugnet oder gar nicht gekannt wird.“ (17) Das heutige Bündnis Türkei-Israel (einer Türkei nach israelischem Geschmack) gibt zum Nachdenken Anlaß.

666 mit Krieg erzwingen?

Allerdings erwachsen der Ankunft des hebräischen Messias große Schwierigkeiten. Millionen von Menschen in der islamischen Welt glauben nicht mehr an die 6 Millionen Holocaust-Juden. Das kann gemäß Talmud bedeuten, daß diesen „Hassern Israels“ (da sie sich der kabbalistischen Prophezeiung nicht unterwerfen und sich nicht ergeben wollen) „ins Gesicht geschlagen werden könnte“.

Tatsächlich gibt es für diese möglichen talmudischen Strafmaßnahmen bereits konkrete Vorstellungen. Die Jüdin Deborah Horan schreibt in der ‘Washington Times’: „Israels Armee bereitet sich derzeit auf die Möglichkeit eines Krieges vor, der gemäß Militärfachleuten 1999 [666] ausbrechen könnte, wenn die palästinensische Autonomieverwaltung einen unabhängigen Staat in der Westbank und dem Gazastreifen ausrufen sollte.“ (18)

Terror im Zeichen der 6

 

Die Kabbalisten haben die Palästinenser zu Amalekitern erklärt. „Amalekiter dürfen ermordet werden, bis daß ihr Andenken für immer ausgelöscht ist.“ (19) Ebenso wie die Palästinenser handelt es sich auch bei den Nazis um Amalekiter. Wobei die Nazis natürlich Deutsche sind, vielleicht auch jene, die sich bockig gegenüber israelischen Geldforderungen gebärden, oder solche, die wie Martin Walser genug vom Holocaust haben: „So gehören zu den geistigen Erben von Amalek die Nazis, die Sowjetkommunisten und jene Araber …“ (20)

„Gegen Giftgas-Terror ist Deutschland schlecht gerüstet“, überschreibt ‚Die Welt‘ (28.11.1998, S. 4) eine Sicherheitsanalyse der Bundesrepublik. An anderer Stelle dieses Beitrags heißt es: „[Der Politikwissenschaftler und Friedensforscher] Harald Müller hält es nicht für ausgeschlossen, daß Terroristen chemische oder biologische Waffen einsetzen könnten.“

Im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Amalekitern, die bei Ankunft des Messias im Jahr des Tieres (666) 1999 am Besten gar nicht mehr existierten, schießen einem grausige Erinnerungen in den Kopf. Am 28. Juli 1995 kaperte der 31-jährige Israeli Leon Bor einen Linienbus in Köln und brachte mit schweren Waffen alle Fahrgäste in seine Gewalt. Er fragte: „Wer deutsch?“ (21) „Zwei Leichen blieben zurück – der 26-jährige Busfahrer, den Bor gleich zu Anfang ohne Vorwarnung erschossen hatte, und eine 64-jährige Frau aus Baden-Württemberg, die sterben mußte, nur weil sie dem Gangster auf seine Frage als Nationalität ‚deutsch‘ angegeben hatte.“ (22)

Dieser aus Rußland stammende Jude hatte die talmudischen Haßlehren gegenüber Amalekitern und die bestätigenden deutschen Selbstbezichtigungen offenbar verinnerlicht. Aus seiner Sicht handelte er konsequent. Was ist, wenn der nächste verblendete israelische Haßengel in Deutschland eine biologische Bombe hochgehen läßt, was viel einfacher ist als einen Bus mit Schußwaffen zu kapern?

Ausrottung im Zeichen der 6 nach ethnischen Kriterien

Die technischen Möglichkeiten sind heute atemberaubend und der Wunsch, den deutschen Amalek auszurotten, könnte gerade im Jahr des Messias (666) 1999 bei einigen Besessenen virulent werden. Schon 1946 wollten Israelis 6 Millionen Deutsche durch Vergiftung ausrotten: „Alle Einzelheiten eines Planes, Millionen Deutsche zu töten – für jeden Holocaust-Juden einen – wurden heute in einem exklusivem Observer-Interview enthüllt … Sie wurden bei ihrem Vorhaben von dem Mann unterstützt, der Israels erster Präsident wurde … Am Ende mußten sie sich damit zufrieden geben, bis zu 400 ehemalige SS-Wachleute ausgerottet zu haben. Diese wurden in einem Aufwisch umgebracht indem man ihnen Arsen unter ihren Brotaufstrich mischte.“ (23)

Der Gutmensch und erster Präsident Israels, Chaim Weizmann, nahm an diesem schrecklichen Massenmord aktiv teil, ohne daß die Welt aufhörte, ihm zu huldigen. Ein anderer Mörder, Joseph Harmatz, der zu den Planern und Hauptbeteiligten gehörte, gibt heute freimütig Interviews und prahlt mit diesem Massenmord, ohne daß er lebenslänglich hinter Gitter kommt. Im Gegenteil, der jüdische Lord Janner heißt diese grauenhafte Tat ausdrücklich gut: „Die Leute, die diese Tat ausführten, wußten bereits 1945, daß es keine Gerechtigkeit geben würde … was sie taten war richtig.“ (24)

Auf der anderen Seite wird ein unschuldiger 85-jähriger Erich Priebke in Italien zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er in Einklang mit internationalem Recht an einer Geißelerschießung als Vergeltung eines Partisanen-Massenmordes an Deutschen und Italienern, darunter mehrere Kinder, teilnahm. Die israelischen Massenmörder hingegen können mit ihren persönlichen Holocaust-Morden ungestraft und unter öffentlichem Applaus, belohnt mit schwindelerregenden Summen von Honoraren, in den Medien prahlen.

Wir sollten uns auf gewisse Szenarien einstellen, es könnte im Zeitalter der Genmanipulation einiges zu erwarten sein. Jetzt erst wurde bekannt, daß Israel Gen-Waffen anfertigt, mit der zielgerecht einzelne Volksgruppen, bestimmte Rassen oder Nationalitäten ausgerottet werden können. Angaben israelischer Wissenschaftler zufolge sind Israels Militärs in der Lage, z. B. das irakische Volk auszurotten: »“Trotzdem sind wir erfolgreich gewesen. Wir fanden ein charakteristisches Genprofil in ganz bestimmten arabischen Bevölkerungsgruppen, insbesondere bei der irakischen Bevölkerung.“ Die Seuche wird in Gang gesetzt, indem die Viren in der Luft freigesetzt oder in die Wasserversorgung geleitet werden …« (25)

Können wir wirklich ausschließen, daß die israelische Wissenschaft nicht schon ein deutsch-charakteristisches Genprofil gefunden hat, mit dem der teutonische Amalek sauber und restlos erledigt werden könnte, ohne daß Juden drumherum betroffen wären?

Und auch heute würde das kabbalistische Israel in der Welt auf Verständnis stoßen, wenn es die Deutschen eliminierte. Der jüdische Harvard Professor Daniel J. Goldhagen behauptete mit kabbalistischer Unverfrorenheit, wir Deutschen besäßen von Geburt an ein Juden-Killer-Gen, eine Charakteristik also, wonach wir den Juden-Mord-Trieb in die Wiege gelegt bekommen hätten. Beschweren dürfen wir uns nicht, denn der widerliche Kohl belohnte Goldhagen für seine Killer-Gen-Lüge mit dem Demokratiepreis in Höhe von 10.000 Mark. Somit hat dieser elende Kerl der Welt signalisiert, daß wir als „geborene Judenkiller“ quasi kein Lebensrecht hätten.

Wer sagt uns, daß der kabbalistischen Ethno-Bombe nicht auch sephardische Juden, echte Juden, dunkelhäutige Juden, toratreue Juden zum Opfer fallen können? Das Johannes-Evangelium fällt einem da ein. Jesus sprach seinen Häschern und Mördern die Abrahamskindschaft ebenso ab (er bezeichnete sie als Kinder des Teufels, deren Vater ein Menschenmörder von Anfang an gewesen sei, Johannes 8:44) wie die toratreuen Juden den heutigen zionistischen Kasaren wirkliches Judentum absprechen: „Die zionistischen Führer und der Jüdische Weltkongreß (eine der wichtigen zionistischen Organisationen) haben die Stirn, jüdisches Vermögen einzufordern. Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland – von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongreß eingefädelt – haben Hitler derart in Wut gebracht, daß er drohte, die Juden zu vernichten … Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten [die Zionisten] steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste und die Vernichtung der europäischen Juden zur Folge hatte. Alle Großen Rabbiner haben vor den schrecklichen Konsequenzen der zionistischen Ketzerei gewarnt. Dieselbe Exilpolitik hat die Probleme im Mittleren Osten hervorgerufen, wo die Juden bis zum Beginn des Zionismus friedlich mit den Arabern zusammenlebten. Nun wird dieselbe Taktik gegen die Schweizer und gegen andere Nationen angewandt.“ (26)

Bubis und Levy warnen vor dem Wahnsinn der 6

Der aktive Kabbala-Wahnsinn beschränkt sich zwar auf eine kleine, dafür aber um so mächtigere Gruppe von Kabbalisten. Der Judenführer in Deutschland, Ignatz Bubis, und damit die Mehrheit der Juden in Deutschland, versuchten kürzlich verzweifelt, sich von diesen Wahnsinnigen abzusetzen. Wer unsere Linie kennt weiß, daß wir von Ignatz Bubis keine große Meinung haben. Aber in diesem Fall müssen wir Bubis in Schutz nehmen und seinen für ihn gewiß gefährlichen Ausbruchsversuch aus den kabbalistischen Klauen würdigen.

Ignatz Bubis warnte vor dem hebräischen Wahnsinn, indem er vor der „Frontal“-Fernsehkamera der Welt offenbarte, daß es diesen 666-Irrsinn tatsächlich gibt. Er ist der erste hochrangige Judenführer, von dem wir vor laufenden Kameras erfuhren, daß die Kabbala mit der Zahl des Antichristen existiert und die Weltgeschicke an den Abgrund treibt. Obwohl Bubis‘ Enthüllung im Zusammenhang mit jüdischen Geldforderungen stand, was nicht weniger gewichtig ist, weiß die Menschheit nunmehr, daß die führenden Kasaren des Judentums ihre Handlungen von weltpolitischer Tragweite an den kabbalistischen Deutungen der 666 ausrichten. Nochmals zur Verdeutlichung: Ignatz Bubis, auf den jüdischen Milliarden-Anwalt Fagen gemünzt: „hebräisch: dreimal 6 ist 18, also gebt mir 18 Milliarden“.

Der Ex-Außenminister Israels, David Levy, ein arabischer Jude, Sepharde, bekräftigte die kabbalistische Finsternis mit weltbedrohender Dimension als er sagte: „Wir sind zurückgefallen in ein dunkles Zeitalter … All das wurde praktisch Wirklichkeit, ruhend auf Aberglauben, der uns dem Abgrund zutreibt, uns mit Blindheit schlägt und einen Bürgerkrieg ermöglicht“. (27)

Bubis‘ Offenheit dürfte für ihn Konsequenzen haben. Der israelische Professor Michael Wolffsohn verlangte bereits seinen Rücktritt: „Der an der Universität der Bundeswehr in München lehrende jüdische Professor Michael Wolffsohn fordert den Rücktritt des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis. In der Rhein-Zeitung schrieb der Historiker am Montag, der 71 Jahre alte Bubis sei überlastet, leide an Realitätsverlust und sei ’nicht mehr politikfähig‘.“ (28)

Der 6-Tage-Krieg

„Rabbi Teitelbaum: „Zionismus, eine satanische Erfindung.

Prof. Israel Shahak wies im Zusammenhang mit einem Kommentar zu einem ‚Maariv‘ Artikel vom 2.9.1994 (‚Jüdische Drogen-Geldwäsche‘) darauf hin, daß †Yoel Taitelbaum, ein Rabbiner der ‚Heiligen Familie‘ (zur hassidischen Linie im Judentum gehörend) ein tiefreligiöses Buch geschrieben hatte, in welchem er den Zionismus als eine satanische Erfindung beschreibt. Israelische Siege (speziell der Sieg im ‚6-Tage-Krieg‘) werden in dem Buch alleine auf satanische Hilfe zurückgeführt, die der israelischen Armee zuteil geworden sei.

Wie wir alle wissen, dauerte der Krieg zwischen Israel und seinen arabischen Feinden im Jahre 1967 mehr als 6 Tage, trotzdem gilt er als der „6-Tage-Krieg“. Es dauerte 6 Jahre, bis der deutsche Amalek im 2. Weltkrieg besiegt war. Die israelische Invasion im Libanon geschah am 6.6.1982. War die 6-Jahresfrist der Grund dafür, daß die mörderische Bombardierung Deutschlands – sämtliche internationale Kriegs-Konventionen verletzend – im Verlauf des 2. Weltkriegs immer wahnsinniger intensiviert wurde, um im „6“ Jahres-Zeitplan zu bleiben?

Die Landung der Alliierten in der Normandie begann am 6. Juni 1944. Hier haben wir wiederum die offenbar unverzichtbare Konstellation der „6“. Der 6. Tag vom 6. Monat. Und addieren wir die Quersumme der Jahreszahl 1944, so erhalten wir 18 – also dreimal 6.

Die USA warfen am „6“. August 1945 die Atombombe auf das kapitulationsbereite Japan. ‚Witzbolde‘ versahen die Bombe mit der Aufschrift ‚Jawes Traum‘, bevor sie auf die wehrlose Stadt Hiroshima abgeworfen wurde. Auch wurde uns gelehrt, daß die Welt in „6“ Arbeitstagen geschaffen wurde – ist das wahr? Will Rabbiner Taitelbaum sagen, daß es sich bei einem bestimmten Gott um den Satan handelt und wir deshalb auf Erden keinen Frieden, keine Gerechtigkeit und keine Wahrheit haben? Wie es auch sei, die Wichtigkeit der Zahl 6 für die Kabbalisten ist hinreichend belegt.

Und Jesus sagte zu den Juden: „Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun. Dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn; er steht nicht in der Wahrheit, weil in ihm nicht Wahrheit ist.“ (Johannes 8:44)

Begleitet die 6 den Niedergang jüdischer Macht?

1999 wird ein interessant gefährliches Jahr werden. Beginnen könnte es mit der totalen Zerstörung des Irak, da Saddam Hussein gemäß kabbalistischen Fieberschüben die Wiedergeburt eines babylonischen Amalek verkörpert.

Die Vorbereitungen für das Kommen des Messias wurden 1998 (1998 dividiert durch 3 ergibt 666) weitestgehend getroffen. Und siehe da, im Januar 1999 erklären die Kabbalisten, die Ankunft des Antichristen stehe „unmittelbar bevor oder daß er schon gekommen ist, unter uns weilt, sich aber noch nicht zu erkennen gegeben hat.“ (29) Allerdings könnten die Kabbalisten eine schmerzhafte Niederlage erleiden. Sie befinden sich in größten Schwierigkeiten. Nicht nur, weil sie versuchten, Jawe mit getürkten Prophezeiungs-Erfüllungen zu täuschen, sondern weil wir aus der Bibel wissen, daß auf das auserwählte Volk schreckliche Bestrafungen herniederkommen, wenn sie nicht alle Forderungen Jawes buchstabengetreu erfüllen. Und gerade davor fürchten sie sich. Darüber hinaus wird ihr teuflisches Spiel auch von ihrem größten Widersacher, Jesus Christus, aufmerksam verfolgt. Jetzt müssen sie mit Bestrafung von zwei Seiten rechnen. Einmal vom Erlöser der Menschheit, Jesus Christus, und ein weiteres Mal von ihrem eigen Führer und Gott Jawe.

Neben vielen Zeitplanlücken und anderen unerfüllten Aufgaben erlitten die Kabbalisten auch in Deutschland im Herbst 1998 einen unerwarteten, aber bedeutsamen Rückschlag. Die üblicherweise im Oktober stattfindenden Bundestagswahlen wurden extra auf den 27.9. vorverlegt (2+7+9 = 18 = dreimal die 6), um, wie einige meinten, den ‚Kanzler des Satans‘, Helmut Kohl, an der Macht zu erhalten. Aber Kohl wurde besiegt, Jawe ist außer sich.

Die nächste kabbalistische Möglichkeit zur Erlangung der Weltenmacht mag in sehr weiter Ferne liegen und Jawe könnte in der Zwischenzeit ein anderes Volk „auserwählen“.

Eine weitere ganz große Gefahr zeichnet sich am Horizont für die Kabbalisten ab. Die Ankunft von Jawes größtem Feind, des ‚Gottes‘ Marduk. Das Jahr 2013 wird deshalb ein entscheidendes Jahr für Jawe und seine ‚Auserwählten‘ sein.

Es war kein Zufall, daß führende Kabbalisten vor einer langen Periode des Niedergangs, einhergehend mit dem Verlust der Macht, warnten:

„Tatsächlich warnen viele jüdische Führer vor den Zeichen am Horizont, die besagen, daß die organisierte Schlagkraft des Weltjudentums einer langen Periode des Niedergangs entgegen geht.“ (30)
Die Bibel lehrt:

„Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht!
Wie werdet ihr dem Gericht der Hölle entrinnen?“

(Mattäus 23:33)
Das BRD-Parlament hat 666 Sitze Wer regiert die Welt?
Judaismus Politik

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